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Chronik von 1957 – 2007

Zur Gründungsversammlung am 14.12.1957 waren 30 Mitglieder erschienen. Der Senior des Vereins Hans Götz eröffnete die Versammlung und begrüßte die anwesenden Mitglieder. Sein besonderer Gruß galt dem 1. Gauschützenmeister Georg Zagel, 1. Gauschießleiter Heinrich Zeitler und Gaujugendleiter Franz Gleixner. Die erste Vorstandschaft setzte sich aus folgenden Mitgliedern zu­sammen. Einstimmig gewählt wurden:

1. Schützenmeister            Hans Bühler

2. Schützenmeister            Hans Reif

1. Kassier                            Georg Niemietz

2. Kassier                            Georg Paulus

1. Schriftführer                    Hans Götz sen.

2.Schriftführer                     Hermann Hüttner

1. Schießleiter                    Georg Hammer

Jugendleiter                        Alois Troidl

Rüstmeister                         Bruno Heinz

Beschlossen wurde ein Eröffnungsschießen im Frühjahr und der 1.Schützenball. Ist die Mitgliedermeldung beim Gau eingegangen, kann der Verein "Edelweiß" den Schießsport ausüben, zum Wohle der schönen, edlen Schützensache. Mit einem kräftigen „Gut Ziel” wurde die harmonisch verlaufende Gründungsversammlung geschlossen.

Erstmalig wurde im März 1958 das Königsschießen und die Vereins­meisterschaft durchgeführt. Erster Schützenkönig des Vereins wur­de Eduard Spangler, 1. Ritter Karl Heuberger, 2. Ritter Josef Sperl. Die Jugendkönigswürde errang Hans Zwack, Schützenliesl war Anna Götz. Die Vereinsmeisterschaft fiel in der Schützenklasse an Georg Niemitz, bei der Jugend an Robert Donhauser und bei den Damen an Anna Götz. Vier verschiedene Schießen wurden im Laufe des Jahres 1958 noch durchgeführt. Den Abschluß dieses ersten Jahres bildete die Generalversammlung am 14. 12. 1958. 

Beim Gauschießen 1959 in Siebeneichen wurde Hans Reif Gaukönig.

Das Jahr 1960 ist als „Festjahr” in die Annalen eingegangen. Aus­schußsitzungen und Versammlungen warfen ihre Schatten voraus, das am guten Gelingen des Gauschießens mit Fahnenweihe keine Zweifel entstehen konnten. Das Gauschießen des Schützengaues Sulzbach in Verbindung mit der Fah­nenweihe rief zur Beteiligung. Die Schirmherrschaft hatte Landrat Dr. Hans Raß übernommen, den Patenverein stellte die Schützen­gesellschaft Neumühle. Außerdem wurde mit dem Bau der Schießhalle begonnen.

Schon 1963 beschloss man, die Schießhalle um- und anzubauen. In Gemeinschaftsarbeit stellte man u. a. die Zimmerstutzenstände her, das Baumaterial erhielt der Verein von der Familie Götz.Beim Gauschießen in Poppenricht wurde Robert Donhauser Gaukönig. Ein Freundschaftstreffen mit der Schützengilde Raisdorf-Kiel und Lindenpark Berlin arrangierte der ab Dezember 1963 neu gewählte Schützenmeister Georg Hammer für die Rosenberger und Obers­dorfer Schützen 1964. Im Wettstreit der Mannschaften siegten die Berliner, gefolgt von Kiel, Obersdorf und Rosenberg.

Seit 1966 werden Jugendliche ab 12 Jahre im Verein aufgenom­men. Auf 106 Mitglieder war 1967 im Jahre des 10jährigen Bestehens der Verein bereits angewachsen, die Jugend und die Schützenklasse beteiligte sich an den Rundenwettkämpfen. Der Verein ernannte Hans Bühler zum Ehrenoberschützenmeister. Als Gaukönig und Gaujugendkönig kehrten Hans Bühler und Gerd Götz vom Gauschießen aus Auerbach zurück.

Eine Renovierung der Halle führte man 1969 durch.

Zum 1. Gauschützenmeister wurde 1970 Hans Bühler vom Schüt­zenverein „Edelweiß Obersdorf” gewählt, ebenso German Schnei­der zum 2. Gaujugendleiter. In diesem und den folgenden Jahren errang die Jugendabteilung des Vereins ihre größten Erfolge. Bei allen internen, sowie Schießen auf Gau-Ebene konnten vordere Plätze erzielt werden.

So wurde Gerd Kirschner im Jahre 1971 Gaujugendkönig. Nach der Neufassung der Satzung im Jahre 1972 konnte die Eintra­gung im Vereinsregister unter dem Namen „Edelweiß Obersdorf e. V.” erfolgen. Die Jugend stellte den 1. Mannschaftssieger im Gaurundenwettkampf.

Ab 1973 ist die Jugend Mitglied im Kreisjugendring. Ein ausgezeichnetes Jahr auch für die Jugend, die beim Jugendbestenschießen und im Rundenwettkampf des OSB den 1. Mannschaftssieger stellte.

Im Jahr 1974 wurde das Feuerwehr­gerätehauses im Ortsteil Obersdorf von der Stadt Sulzbach erworben. Einen schönen Erfolg erzielten auch die Jungschützen des Vereins, sie holten wiederum den Sieg der Mannschaft beim Gaurundenwett­kampf nach Obersdorf.  

Georg Niemietz wurde 1975 zum Ehrenschützenmeister ernannt.

Das Hallenfest wurde 1977 anlässlich des 20jährigen Bestehens des Vereins eingeführt. Es fand seitdem alljährlich, bis zum Bau des neuen Schützenheimes, nach der Obersdorfer Kirchweih statt. Beim Gauschießen, das die Schützen­gesellschaft „Drei Mohren Poppenricht” ausrichtete, errang Josef Schlegl die Würde des Gaujugendkönigs. 183 Mitglieder zählte der Verein im 20. Jahr des Bestehens.  

Mit 210 Mitgliedern überschritt man im Jahr 1978 erstmals die Hürde von 200 Mitgliedschaften. Bei der Generalversammlung des Schützen­gaues Sulzbach wurde Georg Hammer zum Ehrenmitglied ernannt. Klemens Thieme schoß sich in Seugast zum Gaujugendkönig.

Rekordbeteiligung 1979 beim Königsschießen! 102 Schützen gingen an die Stände.

Eine neuerliche Renovierung erfuhr die Schießhalle 1980, als die Trennwand eingebaut wurde. Hans Bühler, der bis zu diesem Jahr Gauschützenmeister war, legte sein Amt nieder und wurde zum Gauehrenschützenmeister ernannt

Die Schüler schnitten 1981 als Beste im Rundenwettkampf des Gaues ab. In der Einzelwertung belegte Jochen Schneider Platz 1 und Andrea Heuberger Platz 2.

1982 wurde der Schützenverein 25 Jahre.
Im Jubiläumsjahr beteiligten sich 86 Schützen am Königsschießen. König wurde Manfred Kirchberger, Liesl Anni Ehrensberger und Jugendkönig Jochen Schneider. Der Mitgliederstand betrug 235. Eine 3 Tagesfahrt nach Mühlbach war ebenso ein Erfolg wie das Jubiläumsfest.

Beim Königsschießen 1983 wurde eine Rekordbeteiligung mit 112 Schützen erreicht. Margarete Hammer und Georg Hirschmann wurden für besondere Verdienste um den Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt. Nach 20 Jahren als 1.Schützenmeister, trat Georg Hammer von seinen Amt zurück und wurde spontan zum Ehrenoberschützenmeister ernannt. Rudolf Eckl wurde neuer Schützenmeister.

1985 fand ein Pokalschießen unter dem Motto "700 Jahre Obersdorf' statt. Bei der Generalversammlung am 7.12.85 wurde Georg Hausmann zum 1.Schützenmeister gewählt.

Hans Reif sen., Theo Scharf und Herrmann Hüttner wurden 1987 zu Ehrenmitgliedern ernannt. Am 12.12.1987 wurde der Neubau eines Schützenheimes beschlossen. Eine 3-Tagesfahrt führte unsere Mitglieder nach Wien.

Evi Spangler gewann 1988 die Gaumeisterschaft in der Disziplin Luftpistolen Damen. Ein unvergeßliches Erlebnis im gleichen Jahr war eine 3-Tagesfahrt nach Hamburg, von der heute oft noch erzählt wird.

Im November 1989 wurde die Baufreigabe für das neue Schützenheim erteilt und es wurde mit den ersten Arbeiten begonnen. Unter der Anleitung unseres Zimmermanns Franz Auer wurde das Holz für den Dachstuhl gefällt, zur Säge transportiert und am Bauplatz aufgestapelt. Außerdem wurde mit den Kanalarbeiten begonnen. Eine 3-Tagesfahrt führte uns ins Pustertal (Südtirol).

Da man nicht nur arbeiten kann, sondern auch einmal eine Erholungspause braucht, wurde 1990 eine Reise für 4 Tage nach Budapest unternommen. Der Bau des neuen Schützenheimes ging zügig voran. Die Rohbauarbeiten waren größtenteils abgeschlossen, der Bau wurde Winterfest gemacht. Unser Verein übernimmt die Patenschaft zur Fahnenweihe der SG Luitpoldhöhe.

In über 9000 Arbeitsstunden wurde das neue Schützenheim errichtet und stand Ende 1991 kurz vor der Fertigstellung. Besonders erfreulich war, das die Arbeiten am Bau ohne Unfälle abgeschlossen wurden. Ein besonderer Dank galt den Schützenbrüdern Fritz Kirschner, Alois Troidl und Franz Demke, die mit über 3000 Arbeitsstunden ein Drittel der geleisteten Arbeiten verrichteten und dafür zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden. Die Vereinsfahrt in diesem Jahr ging für 4 Tage nach Paris.

Der Höhepunkt im Jahr 1992 war die Einweihung des Schützenheims. Der erste Teil fand in Form eines Kommersabends im neuen Schützenheim statt. Zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste sorgten für ein volles Schützenheim. Auch unsere Schützenfreunde aus Thüringen ließen es sich nicht nehmen, unserem Festakt beizuwohnen. 

Der zweite Teil, die eigentliche Einweihung, wurde am Sonntag veranstaltet. Nach dem Totengedenken am Dorfkreuz in Obersdorf, führte uns der Fanfarenzug Rosenberg in einem kleinen Kirchenzug zum neu erbauten Schützenheim. Dort zelebrierte Herr Bischöflich Geistlicher Rat Lorenz Hägler an einem festlich geschmückten Feldaltar, zur Einweihung die Heilige Messe. Schirmherr  war unser 1. Bürgermeister Gerd Geismann.

Der dritte Teil und Abschluss der Feierlichkeiten war das Standeröffnungsschießen 1993 unter der  Schirmherrschaft unseres 1. Bürgermeister Gerd Geismann. Insgesamt beteiligten sich 300 Schützen aus 31 Vereinen am Standeröffnungsschießen. In diesem Jahr ging unsere Vereinsfahrt in den Süden, eine 5- Tagesfahrt führte unsere Mitglieder nach Rom.

Es wurde beschlossen einen Abstellraum und ein Grillhäuschen anzubauen, die vor dem Wintereinbruch auch noch errichtet und Winterfest gemacht wurden. Nach einer längeren Ruhephase im schießsportlichen Bereich ging es 1994 auch hier wieder aufwärts, im laufenden Rundenwettkampf waren wir mit 7 Mannschaften vertreten. Eine Haustürüberdachung wurde erstellt, sowie der Anbau und die Pergola konnten fertig gestellt werden.

Nach den anstrengen Jahren des Schützenheimbaues konnten sich unsere Mitglieder wieder mehr den Gesellschaftlichen Ereignissen widmen, so wurde 1995 eine 4- Tagesfahrt nach Amsterdam unternommen und das inzwischen alljährlich stattfindende Sommerfest mit den  „Lustigen Musikanten“ aus Pößneck (Thüringen) gebührend gefeiert. Die Pergola zwischen Terrasse und Anbau wurden inzwischen ganz überdacht. Bei Selbstabbau wurde ein Holzhaus erworben, aus dem ein solides Grillhäuschen gebaut wurde. Einziger Wermutstropfen 1995 war der Einbruch in unser Schützenheim, bei dem ein Gesamtschaden von ca. 3.500 € verursacht wurde.

Im Jahr 1996 wurde unsere Luftpistolen-Mannschaft Gaumeister und die Schüler-Mannschaft Vize-Gaumeister. Um das Schützenheim einbruchsicherer zu machen, wurde eine Schließanlage eingebaut.

Am 25.10.1997 feierten wir unser 40-jähriges Vereinsbestehen, für das unser 1.Bgm. Gerd Geismann freundlicherweise die Schirmherrnschaft übernommen hatte. Um 17:00 Uhr fand im Kettelerhaus eine feierliche Messe zum Andenken für die verstorbenen Mitglieder statt. . Das von unserem 1. Kassier Hans Zwack gestiftete Totenband zierte dazu das erste mal unsere Schützenfahne.

Um 19:00 Uhr begann im fast übervollen Schützenheim der Festkommers mit Preisverteilung vom vorangegangenen Jubiläumsschießen. Für 25-bzw.40-jähr. Mitgliedschaft wurden neue Ehrenzeichen angeschafft. Josef Reif spendete die Jubiläumsscheibe mit den Wappen von Gau und OSB. Die "Drei Hülzern" sorgten einmal mehr für sehr gute Unterhaltung.

Die Würdenträger im Jubiläumsjahr waren Schützenkönig Martin Reichenberger, Schützenliesl Anita Himmelhuber und Jugendkönig Markus Meier. Für den schießsportlichen Bereich wurden 2 Luftgewehre und 2 Schießjacken angeschafft. Das Ziel für die 4-Tagesfahrt im gleichen Jahr war der Lago Maggiore.

Die Bewirtschaftung unseres Schützenheimes übernahmen ab 1998 bis auf weiteres Linde Hüttner und Hans Zwack, sowie Resi und Ehrenfried Pohl. Bei der Landkreismeisterschaft 1998 wurde Martin Reichenberger 3. Landkreismeister mit 391 Ringen. Eine größere Ausgabe war dieses Jahr der Kauf einer elektronischen Auswertmaschine. Das diesjährige Ausflugsziel hieß für 4 Tage Kopenhagen.

German Schneider nahm 1999 an der Deutschen Meisterschaft in Dortmund teil. Bei der Anschaffung eines neuen Schützenhutes beteiligten sich 18 Mitglieder. Auf unserer 4-Tagesfahrt nach San Remo, Nizza und Monaco, gab es bei herrlichem Wetter sehr viel zu sehen und zu bestaunen, und so wurden es für die 50 Teilnehmer sehr kurzweilige Tage.

Großen Anteil am gelungenen Sommerfest 2000 hatten einmal mehr die „Lustigen Musikanten“ aus Pößneck. Dank galt vor allen Dingen unserem Schützenbruder Erich Haas, ohne dem die Verpflichtungen der Musikanten nicht möglich gewesen wäre. Mit 49 Teilnehmern ging es 5 Tage in die Toscana. Es standen im Jahr 2000 einige Renovierungsarbeiten und Neuanschaffungen an. Unter anderem waren dies: neues Dach für Grillhäuschen und Podium, ein abwaschbarer Anstrich im Treppenhaus, und eine automatische Co2-Gasüberwachung.

Bei der Gaumeisterschaft 2001 wurde German Schneider Gaumeister in der Versehrtenklasse. Mit der Anwesenheit der Schützenmeister Hausmann G., Eckl R., Schneider G. und den Ehrenmitgliedern Hirschmann G., Kirschner Fr. und Troidl A. wurde 2001 eine neue Ehrenordnung erstellt. Unser 5-Tagesausflug führte uns diesmal nach Mecklenburg-Vorpommern, genauer gesagt nach Stralsund, Usedom und Rügen. Wenn auch das Wetter nicht immer mitspielte, wurde es für die 46 Teilnehmer eine erlebnisreiche Fahrt.

Beim Sommerbiathlon-Schießen 2002 in Großalberhof wurde German Schneider 1. Sieger in seiner Klasse, was zugleich als inoffiezieller Bayr. Meister gilt. Bedanken durften wir uns bei Mario Stubenvoll für den neuen Anstrich im Wirtschaftsraum und der Aussenfassade der überdachten Terrasse. Unterstützt haben ihn dabei Ingrid und Helmut Meyer, Stefan Märtig und Helmut Makitta. Unser 5-Tagesausflug führte uns diesmal nach  Porec in Kroatien,  von da aus führten uns Ausflüge u. a. nach Pula, Rjieka und auf die Insel Krk.

Im Jahr 2003 mußten wir für das Schützenheim einige höhere Ausgaben bewältigen. So wurden für den Wirtschaftsraum gebrauchte Stühle erworben und von unserem Schützenbruder Hans Richthammer neu gepolstert, die Schankanlage musste repariert werden, das Terrassendach wurde nach einen Hagelschauer durch Helmut Makitta erneuert und die Rasengittersteine der Terrasse wurden durch Pflastersteine ersetzt.

Bei der Stadtmeisterschaft 2003 in Sulzbach wurde M. Reichenberger 2. Stadtmeister in LG Schützenklasse. Als erster Schütze unseres Vereins nahm German Schneider zum zweiten Mal an einer Deutschen Meisterschaft teil, und belegte mit 548 Ringen einen hervorragenden 9. Platz. Außerdem wurde er 1. Bay. Meister im Sommerbiathlon in seiner Klasse. Zum Sommerfest spielte bei schönem Wetter die „Zoigl-Musi“ Die Bewirtschaftung des Schützenheimes übernahm bis auf weiteres Peter Weber. Unsere Vereinsfahrt führte uns diesmal 5 Tage an den Gardasee, in den Ort Brenzone.

2004 feierte unser Patenverein SG Luitpoldhöhe sein 40-jähriges Bestehen, zu dem wir mit einer Schützenscheibe recht herzlich gratulierten. Die „Haderlumpen“ unterhielten uns recht zünftig beim diesjährigen Sommerfest. Nach langjähriger Anlaufzeit veranstalteten wir einen Countryabend im Schützenheim. Die Country-und Westernmusik der "Just-Gamblers" begeisterte ein vollbesetztes Schützenheim. Unser 5-Tagesausflug führte uns diesmal nach Belgien, mit Unterkunft in Brüssel.

Zweimal wurde 2005 in unser Schützenheim eingebrochen, dabei entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Seit Anfang 2005 haben wir jetzt auch offiziell eine Internetseite angemeldet. Unter der Adresse, www.edelweiss-obersdorf.de, kann sich jeder im Internet über das Vereinsgeschehen informieren. Bedanken darf ich mich bei unserem Webmaster Josef Kerscher der eine sehr gelungene Webseite geschaffen hat. Für die musikalische Unterhaltung beim Sommerfest sorgten diesmal „Dieter, Jackl & Charlie“ Die Bewirtschaftung  des Schützenheims übernahmen nach der schweren Erkrankung von Peter Weber, Traudl und Josef Reichenberger. Unser 5-Tagesausflug führte uns diesmal in die Schweiz, mit Unterkunft in Martigny, nahe dem Genfer See.

Leider wurde auch im Jahr 2006 wieder versucht in das Schützenheim einzubrechen, und zwar innerhalb von drei Tagen gleich zweimal. Obwohl die Einbrecher nicht in das Innere des Schützenheimes gelangten, richteten sie doch wieder einigen Einbruchschaden an. Um die Möglichkeiten eines Einbruches so gering wie möglich zu halten, haben wir versucht das Schützenheim noch sicherer zu machen. Für das Küchenfenster und das kleine Fenster vom Abstellraum fertigte Josef Scheffmann  Gitter an, die bereits montiert wurden. Unsere Vereinsfahrt führte uns diesmal fünf Tage nach Italien, und zwar in den Kurort Abano Terme.

Die Würdenträger im Jubiläumsjahr 2007 sind: Schützenkönig Erwin Himmelhuber, Schützenliesl  Karin Makitta und Jugendkönig Fabian Wonneberger. Zum 01.01.2007 gehören 188 Mitglieder dem Verein an. Im Frühjahr 2007 wurde unser Schützenheim von Mario Stubenvoll mit einem neuen Anstrich renoviert und Werner Himmelhuber restaurierte das Schützenheimschild mit neuer Farbe. Nicht aufgeführt wurden die Rundenwettkämpfe, bei denen wir jedes Jahr mit mindestens drei Mannschaften vertreten sind. Auch beteiligt sich der Verein regelmäßig an  Gau- und Stadtmeisterschaften, am Gauschießen, am  Sparkassenpokalschießen und Jubiläumsschießen.

Vereinsinterne Schießen sind: Königschießen, im Schnitt mit 58 Schützen, Faschingsschießen, im Schnitt mit 60 Schützen und das vierteljährliche Geburtstagsschießen, im Schnitt mit 25 Schützen. Um aber auch in Zukunft weiter für Mitglieder interessant zu sein, gilt es dafür zu sorgen, das Schützenheim, Schießanlagen und Vereinseinrichtungen ständig aktualisiert und optimiert auf den Stand der Technik gebracht werden.

Chronik 1957 - 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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